Schweiß: Der nächste Biokraftstoff?

Die neueste Innovation in der alternativen Energie? Schweiß.

Und nein, das ist keine Metapher für hart arbeitende Wissenschaftler. Salziger Schweiß kann laut einer neuen Studie der University of California-San Diego als Energiequelle für kleine elektronische Geräte dienen.

Ein temporäres Tattoo mit einem kleinen Sensor wurde diese Woche bei einem Treffen der American Chemical Society vorgestellt. Es ist in der Lage, die Milchsäure, die durch unsere Haut absondert, zu nutzen, wenn wir uns bewegen, um eine kleine Menge Energie zu produzieren.

Wiederholen wir das: Die Wissenschaft hat uns jetzt eine Schweißbatterie in Form eines Tattoos geschenkt.

Natürlich, dieser Science-Fiction-Tech kommt mit ein paar Vorbehalten. Es scheint, je fitter Sie sind, desto weniger Kraft können Sie erzeugen, weil Sie weniger Milchsäure absondern. Außerdem kann das Gerät jetzt nur vier Mikrowatt erzeugen, gerade genug, um ein kleines LED-Licht zu versorgen.

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Damit dein Schweiß eine Stadt nicht antreibt, erwarten Forscher, dass neue Versionen des Tattoos / Chips eine kleine Uhr oder sogar ein Smartphone aufladen können.

Sie sagen, gute Dinge kommen mit ein wenig Schweiß, aber jetzt dank der Wissenschaft, so tut eine schnelle Aufladung.