Ist dein Job mit deinem Schlaf verwirrt?

Arbeiten Sie sich müde? Sie schlafen vielleicht nicht gut: Körperlich anstrengende Jobs hängen mit seltsamen Schlafmustern zusammen, findet eine neue Studie der University of Pennsylvania.

Die Forscher befragten 17.000 Menschen nach Schlafgewohnheiten und teilten sie in Gruppen ein, je nachdem, wie schwer ihre Arbeit physisch war: niedrig (Schreibtischarbeit), mittelmäßig (Gehen) oder harte Arbeit (Handarbeit). Die Ergebnisse? Schwere Lifter waren 23 Prozent häufiger mit Kurzschläfern (unter 6 Stunden pro Nacht) und 49 Prozent häufiger mit Langschläfern (über 9 Stunden pro Nacht) als Menschen mit weniger körperlich anstrengenden Auftritten.

Da Bewegung in der Regel mit gesunden Schlafgewohnheiten zusammenhängt, wissen die Forscher nicht genau, was die Ergebnisse erklärt. Es könnte sein, dass Sie bei einem aktiven Job ein höheres Risiko für schlaftrinkende chronische Verletzungen wie Nacken- und Rückenschmerzen haben. Es ist auch möglich, dass Menschen, die eine Arbeit wie das Baugewerbe ausüben, ein niedrigeres Bildungsniveau aufweisen, wodurch sie Depressionen ausgesetzt sind

Fazit: Egal wie zermürbend Ihre Arbeit ist, eine Bett-Zeit-Routine kann den Übergang von Tag zu Nacht erleichtern, sagt Dr. Michael Grandner, einer der Autoren der Studie. Hüpfen Sie zunächst nicht ins Bett, bis Sie sich ruhig genug fühlen, um einschlafen zu können - selbst wenn Sie später aufbleiben müssen, sagt er. Wenn Sie im Bett wach liegen, entsteht eine schädliche Verbindung zwischen Bettlaken und Schlaflosigkeit, so dass es beim nächsten Mal schwieriger wird, einzuschlafen.

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