Wie kann es sein, dass Ihr Schlafzimmer Ihnen ein frühes Grab beschert?

Wenn Sie einschlafen, fühlen Sie sich am nächsten Morgen nicht wie der Tod - es könnte tatsächlich ein Treffen mit dem Sensenmann stattfinden, schlägt neue Forschungsergebnisse der Universität von Arizona vor.

In der Studie litten Personen, die an anhaltender Schlaflosigkeit litten (Schlafstörungen, Einschlafen oder zu frühes Aufwachen über einen Zeitraum von etwa 6 Jahren), während eines Zeitraums von 20 Jahren um 58 Prozent häufiger an Todesfällen als an einer Studie diejenigen, die wie Babys geschlafen haben. *

Die hartnäckigen Insomniacs zeigten auch einen steileren Anstieg der C-reaktiven Proteinspiegel (CRP) - einen wichtigen Marker für Entzündungen - im Blut, verglichen mit denen, die sich nie über Schlafstörungen beklagten. CRP wurde mit Arterienverstopfungen, Herzinfarkt und Krebsentwicklung in Verbindung gebracht, sagt Studienautor Sairam Parthasarathy, M.D.

Der Anstieg der CRP-Spiegel macht jedoch wahrscheinlich nur einen kleinen Teil des erhöhten Todesrisikos aus, sagt Dr. Parthasarathy. Die Spitze kann durch eine Kombination von Faktoren, die bei Schlaflosigkeit erhöht sein können, wie z. B. andere Entzündungsmarker, sowie Indikatoren für die Fähigkeit des Körpers, Infektionen zu bekämpfen, und Anzeichen einer Verletzung der Blutgefäßzellen, besser erklärt werden.

Die Forscher planen, das Gehirn von Schlaflosigkeit genau zu untersuchen, um die Probleme zu lokalisieren. Informieren Sie in der Zwischenzeit Ihren Hausarzt oder Schlafarzt, wenn Sie Probleme haben, zu fallen und zu schlafen. Er oder sie kann bei der Diagnose und Behandlung helfen, sagt Dr. Parthasarathy. Ihr Arzt wird Sie wahrscheinlich auch auf bestimmte Bedingungen testen, die sich auf Ihr Schlummern auswirken können, wie z. B. Schlafapnoe.

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* Ein genauerer Blick auf diese Zahlen: In dieser Zeit starben etwa 37 Prozent der 128 Menschen mit chronischer Schlaflosigkeit, verglichen mit 20 Prozent der 1.032 Schallschlafen. Das erhöhte Risiko wurde dann statistisch angepasst, um Faktoren wie Alter, Raucherstatus, Bluthochdruck, körperliche Aktivität und die Verwendung von Schlaftabletten zu berücksichtigen.