Die Wahrheit hinter dem Tumor

Die Nachricht von US-Senator Ted Kennedy (D-Mass.) Wirft das erschreckende Gespenst von Hirntumor auf.

In den letzten zehn Jahren wurde diese mysteriöse Krankheit mit der gesamten Nutzung von Mobiltelefonen bis hin zu Mikrowellen in Verbindung gebracht. Eine kürzlich veröffentlichte niederländische Studie ergab, dass einer von 60 älteren Menschen einen gutartigen Gehirntumor hat, dies aber nicht weiß.

Die Fragen, die sich viele Männer in dieser Woche beschäftigen: Wie wahrscheinlich ist es, dass ich sie bekomme? Was kann ich dagegen tun? Hier sind vier wichtige Dinge zu beachten:

Früherkennung ist der Schlüssel: In den USA werden jedes Jahr etwa 30.000 neue Gehirntumoren diagnostiziert. Die Krebsarten haben gemeinsame Symptome. Sie müssen sie kennen: "Es gibt viele verschiedene Arten von Gehirntumoren, aber die häufigsten Symptome sind Anfälle, unerklärliche Übelkeit, Sprachprobleme und Kopfschmerzen, die sich im Laufe des Tages verschlimmern", sagt Dr. Vikram Prabhu, FACS, Neurosurgeon. Loyola-Universitätskrankenhaus in Maywood, Ill. "Stürzen Sie sich nicht in einen MRI-Scan, wenn Sie sich nicht mit einem dieser Symptome identifizieren."

Ihr Handy gibt Ihnen keinen Gehirntumor: Es gibt keine bekannte Ursache für Gehirntumore - und dazu gehört auch Ihr Handy. "Es gibt keine schlüssigen Beweise dafür, dass die Verwendung von Mobiltelefonen eine Ursache für Hirntumor ist", sagt Dr. Prabhu. Gleiches gilt für die Mikrowelle.

Alter zählt: Laut Dr. Alfredo D. Voloschin, Neuroonkologe am Medical College of Georgia, haben Menschen zwischen 55 und 75 Jahren die höchste Inzidenz dieser Tumoren. Studien haben auch gezeigt, dass Kaukasier ein höheres Risiko für Hirntumor haben als Afroamerikaner. Bei Männern ist es etwas stärker als bei Frauen.

Es ist unvorhersehbar: "Hirntumore sind ein völlig sporadisches Vorkommen ohne nachgewiesene erbliche Qualität", sagt Dr. Prabhu. Ihr Risiko ist also nicht höher, wenn ein Familienmitglied Hirntumor hatte. Ein Nachteil ist jedoch, dass Gesundheit nicht garantiert ist, dass Sie keinen Gehirntumor entwickeln. Wichtig ist, dass Sie auf die häufigsten Symptome achten, insbesondere wenn Sie Ihre 50er-Jahre eingeben.